Wer geht der findet.
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Wer sucht der geht.
Meine Geschichte
Eine Nacht unter freiem Himmel in den Pyrenäen hat alles verändert. Über mir Licht, das älter ist als die gesamte Menschheitsgeschichte. Unter mir der Boden, auf dem ich lag – ein Sandkorn in einer Zeit, die sich nicht in Jahren denken lässt.
In diesem Moment wurden meine Probleme klein. Nicht weil sie verschwanden, sondern weil ich sah, wie wenig sie wiegen, gemessen an dem, was da draußen wirklich ist. Seitdem ist Achtsamkeit für mich keine Theorie mehr, kein Konzept aus einem Buch – sondern eine Erfahrung, die ich in jedem Moment finde, wenn ich achtsam hineinfühle.
Als UIMLA Bergwanderführer und Achtsamkeitscoach gebe ich genau das weiter: den Weg zurück zu dem, was wirklich zählt. Nicht durch Reden über Achtsamkeit – sondern durch Gehen, durch Stille, durch das, was sich nur draußen erfahren lässt.


Darf ich vorstellen?
Das ist Aramis – die treue Seele von 8SAM BERGAUF. 🐾
Seit mittlerweile acht Jahren begleitet er mich auf meinem Weg. Als Freund, Kollege und treuer Seilpartner war er auf unzähligen Touren mit dabei und hat viele Gipfel, Täler und Abenteuer mit mir erlebt.
Aramis nimmt seine Aufgabe sehr ernst: Er ist offizieller Tourentester. Seine Meinung ist ehrlich, direkt und absolut unbestechlich. Gefällt ihm ein Abschnitt der Tour nicht, macht er das unmissverständlich klar. Gefällt es ihm, genießt er jeden Schritt mit Begeisterung.
Wer mit 8SAM BERGAUF unterwegs ist, wird ihn mit etwas Glück kennenlernen. Vielleicht nicht als Wanderführer – aber ganz sicher als treuen Begleiter, guten Zuhörer und verlässlichen Freund auf vier Pfoten.
Denn eines ist sicher: Auf Aramis ist Verlass.
Hinweis: Hunde sind bei unseren Touren grundsätzlich herzlich willkommen. Aus Rücksicht auf Hütten sowie mögliche Allergien anderer Gäste ist das aber nicht auf jeder Tour möglich – sprich mich gerne vorab an.
Aus Erfahrung. Nicht aus dem Lehrbuch.
Ich begleite Dich nicht als Dienstleister, sondern als jemand, der den Weg selbst kennt. Bergwandern und Achtsamkeit sind für mich kein getrenntes Handwerk – beides kommt aus derselben Quelle: der Erfahrung, dass draußen mehr zu finden ist als nur ein Gipfel.
Sicherheit ist die Grundlage. Was darüber hinausgeht, entsteht im Gehen – im Tempo, das zu Dir passt, mit Raum für das, was Du gerade brauchst.
Wenn Träume trotz Hindernissen wahr werden
„Achtsamkeit bedeutet, auf eine bestimmte Weise aufmerksam zu sein: bewusst, im gegenwärtigen Augenblick und ohne zu urteilen.“
— Jon Kabat-Zinn
Träume haben ihren Preis.
Ich kenne diese Gefühle: Wege, die durch Zweifel führen. Und Grate, so schmal, dass ein einziger unachtsamer Schritt alles verändert. Dort reicht Mut allein nicht.
Auch Stärke nicht. Was zählt, ist Ausdauer – und die Demut, umzukehren, wenn der Weg es verlangt, nicht der Ehrgeiz.
Achtsamkeit heißt nicht, keine Angst zu haben. Ich hatte sie oft genug.
Sie heißt, die Angst wahrzunehmen, ohne dass sie übernimmt. Den nächsten Schritt bewusst zu setzen, statt gegen den Weg anzukämpfen.
Wer wirklich achtsam geht, hört auf den Weg, statt gegen ihn zu laufen. Genau darin liegt oft der Unterschied zwischen einem Traum, dem man hinterherläuft – und einem, den man wirklich lebt.
